Tumblr – Pinterest – Niice.co: die Bilder machen’s

0 8. Juni 2019 - Allgemein

Früher nutzte man, zu Zeiten von Yahoo und Altavista, die einfache Suchmaschinen, um an Bildmaterial zu kommen. Heutzutage ist das etwas anders, und jeder macht so, wie er oder sie es denkt. Ich bin da nicht so der „Google-Fan“ und lasse anständige Algorithmen nach Bilder suchen bzw. lasse mich durch Bildvorschläge inspirieren. Das klingt schon fast etwas esoterisch. Naja, wie dem auch sei. Wie der Titel vielleicht verraten hat, geht es um Tumblr, Pinterest und Niice.co.

Tumblr ist recht beliebt, aber so recht angefreundet habe ich mich der Plattform nicht. Dennoch lade ich eigene Fotos und Arbeiten dort hoch. Ich folge eher Tech-affinen Usern – es kann auch in Richtung Cyberwear und Cyberspace gehen. Ab und zu man reinschauen, durchscrollen, ’nen eigenen Upload machen – fertig. Ganz nett, um sich einmal die Zeit digital zu vertreiben. Aber mehr auch nicht.

Hier ist mein Tumblr Account.

Daher kriegt Tumblr von mir auf einer Skala von 1 bis 10, die Wertung 3.

Anders verhält es sich mit Pinterest und Niice.co.

Dort kann ich mich schon etwas länger aufhalten. Auf Pinterest füttere ich meine Boards mit Bildern, Fotografien, Grafiken, etc. – Fashion an sich kommt auch nicht zu kurz. Design, Ästhetik und ein Glas Wein.

Auf einer Skala von 1 bis 10 bekommt Pinterest von mir die Wertung 9.

Hier ist mein Pinterest Account.

Sehr empfehlenswert im Vergleich zu diesen beiden Seiten ist die Suchmaschine und das „Board-Management-Tool“ von niice.co.

Hier kann man richtig „Gas geben“ und mit dem Sammeln beginnen. Man sammelt in sogenannte Mood Boards. Diese kann man auch mit anderen Usern teilen; und so beispielsweise an gemeinsamen Projekten arbeiten.

Sehr spannend und toll umgesetzt.

Niice.co filtert das Web und spezielle Webseiten nach Content und schlägt einem dann die entsprechenden Bilder gemäß der eigenen Suche vor.

Skala 1 bis 10: definitiv 10! Eigentlich auch 11.

Niice.co ist hier.

Jede/r findet, falls er es einmal brauchen sollte, seine digitale Plattform.

Ich suche gar nicht erst weiter, denn die Zeit, die einem auf diesem Planeten bleibt, sollte man gezielt nutzen und nicht zu sehr vor dem flimmernden Monitoren verschwenden. Raus, Luft, Atmung, Bewegung.

Yo, in diesem Sinne: happy Google Earth Day – den genauen Termin dazu kann man hoffentlich „googlen“. Mich interessiert’s null, nada, niente.

Au re(ser)voir.