Deftones und Co. – Musik, Musik und noch mehr Musik

0 13. Mai 2019 - Allgemein, Konzerte, Musik

Musik begleitet mich schon von klein auf. Es waren die Schallplatten meines Vaters, die regelmäßig bei uns Zuhause in Waldkraiburg (Landkreis Mühldorf a. Inn) gehört wurden. Seit einiger Zeit habe ich die Platten hier bei mir gebunkert: Scheiben von Vangelis, Tangerine Dream, Pink Floyd, Mike Oldfield, Kate Bush, um nur ein paar zu nennen. Im Zuge des MP3 Wahnsinns kamen viele tolle Streaming-Dienste auf, die man gerne nutzen möchte – und dies auch oft tun sollte. Denn: Musik beschwingt die Seele, das weiß man. Je nach Lust und Laune kann man sich dies oder jenes anhören. Ein bisschen in die Vergangenheit gehen, mit alten „Hits“, die man früher gerne gehört hat; oder mit neumodischen Sounds in der Gegenwart abzappeln – klar, alles ist möglich! Wie bei Toyota. Aber das ist kein Thema für diese neue Seite hier. Autos….. nun denn, fahren wir fort:

Nun gibt es also, wie bei uns Sonos. Super! Wir lieben es! Radio läuft fast ohne Unterbrechung. Aber nicht Mainstream Radio. Eher aus der Richtung: SOMAFM.COM

Groove Salada und CliqHop sind die Favoriten, rund um Rusty, den Inhaber des Senders. Auch meine Musik ist auf SomaFM zu hören.

Und was hat das mit den Deftones zu tun?
Nun: Deftones sind eine Band, die ich leider erst nur ein Mal live gesehen habe, und zwar auf dem Chiemsee Rocks Festival 2013. Daher stammt auch das Beitragsbild.

Es waren einige Bands dort, die ich unbedingt sehen wollte – u.a. Sick of it All.

Mittlerweile sind nicht nur Bands dem Hype des Ruhms verfallen, nein, auch DJs gehören mittlerweile zu den Superstars der gemeinen Unterhaltung. Das ist aber ein Thema für sich und ich möchte hier nicht ausschweifen. Nur so viel: heutzutage gehen die Kiddies mit ihren Smartphones auf ein „DJ Set von bla bla“ – und anstatt zu tanzen und Spaß zu haben, wird der oder die DJ/ane permanent gefilmt, wie er oder sie, andere Musik auflegt. Wow!

Auch das Bizarre Festival in Köln (1998) war ein krasses Erlebnis. Das war die glorreiche Zeit DER Bands, die man in den 90ern so gehört und gemocht hat.

Bizarre Festival Köln, 1998

Jetzt sagen dann die einen: „Ej, aber es ist schon ne Kunst, auf das Publikum einzugehen und den Vibe zu spüren und den auch zu pushen.“

Du siehst schon, der Text könnte jetzt etwas länger werden.

Aber egal: jeder so, wie er/sie/es es kann.

Diverse.

Ich mach‘ mal nen kurzen cut.

Um zurückzukommen, vor dem Abschweifen war da die Rede von Musik als Unterhaltung. Unterhaltung klingt aber nach billig-TV oder Bild-Zeitung… nein, Musik kann viel mehr, wenn man es zulässt.

Bekannte und Freunde fragen sich, wie ich zu „TOOL“ entspannen kann.

JA, es IST machbar.

Brain sei Dank.

In diesem Sinne: hört bewusst Musik – Spotify gezappe ist echt für die Katz‘.
(Oft gesehen, oft erlebt – Kopf schüttel-action)

SOMA.FM – Groove Salad – da kann man nichts falsch machen.